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SELF SERVICE STAPEL STATION - 4S

Self Service Stapel Station.
Der erste Schalter der Automatisierung in dem Bibliothek fängt an mit Self Service. Ein deutliches Interface zwischen Mensch und Maschine, mit danach die letzten Techniken auf dem Gebiet der RFID. Die Self Service Stapel Station (4S) kann, nächst einzelne Items, auch Stapel Items verarbeiten. Durch einen long range reader mit doppelter Antenne kann die 4S ein 18 Zentimeter hoher Stapel verarbeiten.

Die eingeführte Items werden außer der Bereich des Kunden transportiert um Einfluss von draußen zu vermeiden. Hier wird alles identifiziert und kontrolliert auf Beilage(n). Die Software der 4S macht es möglich den Object Identifier und den Library Identifier, wie beschrieben im Generic Set of Requirements, zu benutzen um die Items einzunehmen oder zu verlängern.

Nach der Transaktion mit dem Bibliotheksystem wird der ganze Stapel bei Verlängerung zurückgeführt zu dem Kunden. Bei Einnahme wird der Stapel weiter in de Maschine geführt um danach auf einem Puffer zu landen. Während diesem Prozess ist die 4S schon fähig, den folgenden Stapel zu identifizieren.

Die 4S kann durch einen Puffersystem an den Corlector Sortiermaschine gekuppelt werden. Trotzdem bleibt die 4S eine auf sich stehende Einheit. Das bedeutet das, was immer auch passiert, die Einnahmen und Verlängerungen fortgesetzt werden.

Die Spezifikationen der Self Service Stapel Station sind:

  • Maximale Breite : 400 mm
  • Maximale Höhe : 600 mm
  • Maximale Stapelhöhe : 180 mm
  • Geschwindigkeit : 1200 Items pro Stunde (wirkliche Geschwindigkeit hängt auch ab von den Kunden)
  • Speisung: wird bedingt durch die Zahl von Stations
  • Kupplung: SIP 2.00

Für die Spezifikationen der Gebrauchersinterfaces sehe:

4S Software
Für unsere Einnahme- und Ausleihapparatur hat Van den Brandt ein eigenes Softwarepaket entwickelt. Dieses Softwarepaket besteht aus zwei Teilen: ein Interfaceteil der die Apparatur mit der Self Service verbindet, und die 4S. Die 4S hat eine große Zahl von features, die man ja oder nein benutzen kann.

Hier folgen ein Paar wichtige

  • Völlig einstellbare Bildschirme
  • Extra Bildschirme, zum Beispiel eine Frage nach einem Zettel
  • Völlige offline Funktionalität
  • Service durch eine Internetverbindung
  • Zetteldrucker
  • Völlig einstellbare Zettellayout
  • Mifare oder Barcode Leser
  • Externe Einstellungen ändern
  • Beilage Kontrolle (bei RFID)
  • EAS Schutz (bei RFID)

Die 4S ist sowohl für einzeln eingeführte Items als auch für Stapelverarbeitung geeignet, liest Barcodes und das RFID Label. Geeignet für sowohl RFID checkout als auch für RFDI checkin. Das SIP 2.00 Protokoll ist völlig implementiert und alle Funktionalität wird hier benutzt.

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